Das zivilgesellschaftliche Engagement muss neu gedacht werden, wie die Studie „Engagement im Wandel“ und das Diskussionspapier „Informelles Engagement: Die neue Normalität?“ aufzeigen. Immer mehr Menschen engagieren sich nicht nur in Vereinen, sondern auch als Einzelpersonen oder in Sozialunternehmen. Um diese wachsende Vielfalt zu unterstützen, schlagen die Studien eine neue Definition des Begriffs „Zivilgesellschaft“ vor, die Förderorganisationen ermutigen soll, auch informelle und unkonventionelle Formen des Engagements anzuerkennen. Bibliotheken, die von vielfältigem Engagement profitieren, könnten diese Erkenntnisse nutzen, um neue Unterstützer zu gewinnen und innovative Partnerschaften zu fördern.
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