Neue JIM-Studie untersucht Medienverhalten von Jugendlichen im digitalen Jahr 2020
Mit dem Ausbruch der Corona-Pandemie gab es eine vielseitige Umstellung auf digitale Angebote und Aktivitäten in nahezu allen Bereichen des alltäglichen Lebens. Schule und Freizeit fanden 2020 überwiegend im digitalen Raum statt, woraus merkliche Veränderungen im Medienverhalten von Jugendlichen resultieren. Diese werden in der JIM-Studie (Jugend, Information, Medien) u. a. in den Bereichen der Mediennutzung und des Medienumgangs näher analysiert. Als neuer Aspekt wird sich in der Studie mit dem Lernen in Corona-Zeiten beschäftigt. Die JIM-Studie wird vom medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest jährlich herausgegeben.
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