Kurzexpertise der Robert-Bosch-Stiftung zur Vielfalt der Zuwanderung im ländlichen Raum
Eine aktuelle Publikation der Robert-Bosch-Stiftung gibt Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Zuwanderungsprozessen im ländlichen Raum. Die Menschen kommen aus verschiedenen Gründen, wie die Studie herausgefunden hat. So können neben Geflüchteten auch Erwerbsmigranten, sogenannte „Lifestyle-Migranten“, Rückwanderer oder Ruhestandswanderer dazugezählt werden.
Die Studie bringt Zuwanderung mit ländlicher Entwicklung in Verbindung und verknüpft Auswirkungen auf Wohnen, Gesundheitsversorgung, miteinander Leben und kulturelle Teilhabe. Dabei geht es um die Stärkung der Regionen mit Good-Practice-Beispielen zur Unterstützung und zum Halten von Neuzugewanderten.
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