Vor knapp einem Jahr startete das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderte Projekt „Entwicklung eines zentralen Onlineportals für Erschließungs- und Bilddaten zu Buchhandschriften – Handschriftenportal (HSP)“. Das HSP wird eine Datenbank für Erschließungs- und Bilddaten sein, die potenziell alle Handschriften in deutschen Sammlungen aus Mittelalter und Neuzeit online recherchierbar machen soll. Das Projekt wird von vier Bibliotheken getragen, an denen gleichzeitig Handschriftenzentren angesiedelt sind: von der Staatsbibliothek zu Berlin (SBB), der Universitätsbibliothek Leipzig (UBL), von der Bayerischen Staatsbibliothek in München (BSB) und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (HAB). Nun ist ein Werkstattbericht des Projekts erschienen, der den bisherigen Stand zusammenfasst.
Zudem ist das Handschriftenportal seit knapp einer Woche bei Twitter.
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