Die Kulturstiftung der Länder und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen haben den Rückkauf von 645 Bänden der Universitäts- und Landesbibliothek Bonn, die als verloren galten, finanziell unterstützt. Die betreffenden Bücher, darunter 39 Inkunabeln und zwei Urkunden, waren von einer Brüsselerin Sotheby’s und in einem belgischen Auktionshaus angeboten worden, welche wiederherum die Bibliothek informierten. Der Vater der Frau war während der Nachkriegszeit in Bonn stationiert, sie selbst konnte jedoch keine nähren Angaben machen, wie die Bücher in seinen Besitz gekommen waren.
Trotz des umfassenden Fundes gelten weiterhin 22 mittelalterliche Handschriften und mehr als 20 Inkunabeln als verloren.
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