Provenienzforschung zu NS-Raubgut, kolonialen Kontexten und SBZ/DDR
Antragsfrist 01. Oktober 2026
Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste fördert Projekte zur Provenienzforschung in den Bereichen NS-Raubgut, koloniale Kontexte sowie Kulturgutentziehungen in SBZ und DDR.
Unterstützt werden Bestandsprüfungen, Erbenermittlung sowie die Erschließung und Digitalisierung einschlägiger Quellen.
Antragsberechtigt sind kulturgutbewahrende und forschende Einrichtungen in Deutschland, darunter Bibliotheken, Archive und Museen.
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