ALA verabschiedet „Charta der Rechte von Bibliothekar*innen und Bibliotheksmitarbeitenden“
Auf seiner Jahreskonferenz 2026 in Chicago verabschiedete der Amerikanische Bibliotheksverband (ALA) eine Resolution, in der die Annahme und Anerkennung der „Charta der Rechte von Bibliothekar*innen und Bibliotheksmitarbeitenden“ gefordert wird – ein wegweisendes Rahmenwerk, das die Würde, die Sicherheit und die beruflichen Rechte von Bibliotheksmitarbeiter*innen in allen Bereichen bekräftigt.
Die Resolution ist eine Reaktion auf die wachsende Besorgnis über die Behandlung und die Arbeitsbedingungen von Bibliotheksfachkräften im ganzen Land und unterstreicht zugleich die wesentliche Rolle, die Bibliotheksmitarbeitende als Verfechter*innen der Meinungsfreiheit, des gerechten Zugangs zu Informationen und des lebenslangen Lernens spielen.
Die Resolution hebt zudem die zunehmenden Herausforderungen hervor, mit denen das Bibliothekspersonal konfrontiert ist, darunter Belästigung, Zensurdruck und Ungleichheiten am Arbeitsplatz, und fordert Bibliothekssysteme auf allen Ebenen auf, die „Bill of Rights“ offiziell als Leitdokument für Politik und Praxis zu verabschieden.
Tracking Cookies
Wir möchten Cookies setzen, um auf Basis Ihres Nutzungsverhaltens das Serviceangebot unserer Website zu verbessern. Dabei werden keine Informationen erhoben, die Sie persönlich identifizieren können. Mehr erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu den genannten Analyse-Zwecken setzen.