Die Kraft der Jugend bei der Mitgestaltung der Bildung
Jugendliche unter 30 Jahren machen mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung aus. Sie sind eine treibende Kraft für nachhaltige Entwicklung, Innovation und sozialen Wandel, doch sie sind nach wie vor überproportional von Armut, Ungleichheit und eingeschränktem Zugang zu hochwertiger Bildung und menschenwürdigen Arbeitsplätzen betroffen.
Wenn es darum geht, die Zukunft der Bildung zu gestalten, kommt Jugendlichen eine besondere Rolle zu: Sie sind die Nutznießer von Bildungsprogrammen, und ihre Zukunft hängt davon ab.
Aus diesem Grund ist es unerlässlich, Schüler und Jugendliche sinnvoll in die Mitgestaltung der von ihnen gewünschten Bildung einzubeziehen, um ihren Erwartungen und Ambitionen gerecht zu werden. Dies gilt insbesondere in einer Zeit radikaler Veränderungen, die durch die technologische Revolution ausgelöst wurden und ein Überdenken der Ziele und Modalitäten des Lehrens und Lernens erfordern.
Am 23. Januar 2026 wird im UNESCO-Hauptquartier in Paris eine hybride Veranstaltung organisiert.
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