Ein durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördertes Projekt zu Museums- und Bibliotheksschädlingen des Naturhistorischen Museums Wien und des Rathgen-Forschungslabors Berlin untersucht die Verbreitung der vorhandenen Schädlingsarten sowie die Auswirkungen des Klimawandels auf diese in ganz Deutschland.
Gesucht werden Bibliotheken und Archive, die das Projekt mit eigenen Daten unterstützen. Dabei geht es um Insektenmonitoring mit Fallen oder das Aufzeichnen von Klimadaten der eigenen Institution.
Bisher ist oft unbekannt, welche die häufigsten Arten von Fischchen, Nagekäfern, Pelzkäfern und Motten in den unterschiedlichen Gebäuden und wie sie geografisch verbreitet sind. Ebenso neue, invasive Schädlingsarten stellen für Museen und Bibliotheken eine große Herausforderung dar: z.B. das Papierfischchen, das Geisterfischchen und der Australische Teppichkäfer verbreiten sich rasant.
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